Startseite
  Über...
  Archiv
  Trauerkarte
  ~~M€iN Glu€cK~~
  ~~Def. Freundschaft~~
  ~~Insider~~
  ~~Di€ V€rPl@pPl€r~~
  ~~dI€ V€rL@u$cH€r~~
  ~~Di€ V€rP€iL€r~~
  ~~BuRz€lT@g€~~
  ~~POeMs~~
  ~~Kerb 2006~~
  ~~Kerb 2007~~
  ~~Die Garde Truppe~~
  ~~Favorite Fraß~~
  ~~Favorite Drinks~~
  ~~LiCoR43~~
  >> Fragen
  >> Klasse G10c
  >> Klasse G9b
  ~~Rezepte~~
  ~~Songtexte~~
  ~~Mimy & Martin~~
  ~~C'est ma Joe~~
  ~~Times mit Franzi~~
  ~~Entscheidungen über Entscheidungen~~
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Links
   Wow... hammer! Malvorlagen =)
   Eine faszinierende Homi
   Poems
   Joe bei geknipst
   LinksFreunds
   Pimboli^^
   Freundebuch



http://myblog.de/shircischenika

Gratis bloggen bei
myblog.de





Stolz

Jeder Mensch kann auf sich selbst,
aber auch auf andere Menschen stolz sein,
wenn eine gewisse, gewünschte oder aber auch unerwartete Leistung erbracht wurde.
Also, wenn man das erreicht hat,
was man versucht hat zu erreichen!

Ich bin zum Beispiel stolz auf meine Eltern,
dass sie mich zu dem jungen Fräulein erzogen haben,
zu dem ich geworden bin:

- ehrlich
- aufgeschlossen
- zielstrebig
- sturrköpfig
- erfolgreich
- ideenreich
- gefühlvoll
- für alles zu haben
.
.
.

Ich bin froh darüber,
nicht so erzogen zu sein,
wie manch' anderer.

Ich bin froh darüber,
nicht so geworden zu sein,
wie manch' anderer.

Ich bin soooo verdammt stolz auf euch!
-------> DANKE!!! Und riesen Lob!

Ich hab euch ultra mega dolle lieb!
16.6.08 22:52


Werbung


Nutella-Rolle

Eines Tages, ich war in Oberbrechen bei meinem Schatzi.
Nachdem wir eine große Tour mit Brahms, dem Hund, gegangen sind, sitzen bzw. liegen wir gemütlich auf dem Bett und schauen TV. Ich liege mit dem Kopf auf Alex's Bauch, also zusammen hätten wir den 90° Winkel erreicht. Links neben mir stand ein Teller auf dem sich zwei Nutella-Toasts befanden (Richtung Raum).
So, bevor klein Nika diese Toasts genüsslich in sich reinschieben konnte, musste sie nochmal für kleine Mädels und versuchte sich geschickt vom Bett zu rollen,
was so auch wunderbar funktionierte.
ALLERDINGS hat sie nicht mehr dran gedacht,
dass sie an den Nutella-Toasts vorbei kommen musste
bis Alex dann fragte:
"Sag mal, bist du gerade über die Nutella-Toasts gerollt?"
Ich sah die Hose an, die ich an hatte, die aber nicht die meine war, bemerkte den Schoko-Fleck und erwiderte:
"Ja, bin ich!" xD
1.2.08 17:11


Weihnachten 2007 1. Weihnachtsfeiertag!

Dieses Jahr wird es anders sein als die letzten Jahre!
Letztes Jahr waren es vereinzelte,
die sich bereit erklärten,
etwas zur Weihnachtsfeier dazuzusteuern.
Eine Person machte einen einfachen Salat,
eine weitere kümmerte sich um Brot, [...]
eine andere besorgte die komplette, teure Käseblatte!
Wenn man sich die einzelnen Dinge mal genau betrachtet,
fragt man sich, ob eine solche Aufteilung gerecht oder ungerecht, fair verteilt ist.
Man überlegt, was gehört dazu, wo muss man es besorgen, wie viel kostet es.
Wenn man das Ganze im Überblick hat,
stellt man das Resultat fest:
ES IST NICHT GERECHT. ES IST NICHT FAIR!
Denn ein Familienmitglied gibt 5€, ein anderes 15€ und ein weiteres 40€ aus.
Drum hat sich für dieses Jahr die 3. Generation, sprich Katja + Nika + Tina + Björn, zu einem Komitee zusammengeschlossen, um das Weihnachtsfest in diesem Jahr zu organisieren.
Dieses Komitee hat sich vor Weihnachten drei mal für etwa 3-4Stunden getroffen. Bei diesen drei Treffen haben sie sich viele Gedanken gemacht; haben sich überlegt, wie kann man den meisten Wünschen nachgehen. Zuerst haben sie sich überlegt, um was muss man sich im Allgemeinen kümmern. Ihnen, den Mitgliedern des Komitees, fiel einiges ein.
- Lieder (Welche Lieder? Wie viele Lieder? Welche Strophen davon)
- Essen (Was soll es geben? )
- Getränke (Wer will was trinken? Gibt es spezielle Wünsche?)
- Geschenke (Wer bekommt Geschenke? Wie sieht es mit wichteln aus?)
- Kosten (Wer bezahlt?)
- Freiraum (Was wird zwischendurch gemacht? Hat man im Hintergrund Musik?)
- Allgmein (Wie soll alles ablaufen?)
Dabei haben die vier dran gedacht, wie es in den vergangenen Jahren bisher abgelaufen ist. Man hörte viel Unzufriedenheit, z.B. "Schon wieder Fondue, können wir nicht mal was anderes machen?", "Wir haben aber wenig gesungen, wie wäre es mit noch einem Lied?"
Um das alles zu ändern, hat das Weihnachtskomitee beschlossen, einen Fragebogen zu erstellen, bei dem alles angesprochen werden würde und wobei es nur Ankreuzmöglichkeiten (Ausnahme bei Getränken) geben würde, sodass man es leicht auswerten könne.
Sie erstellten ihn gemeinsam. Allerdings erstellte Tina ihn auf dem PC, wartete auf Bewertung und verteilte diesen. Bei deren nächsten Treffen, werteten Katja + Nika + Björn + Tina diese Bögen aus. Es fehlten drei. Anhand der ausgewerteten Bögen, konnte man schnell feststellen, welche drei es waren. Denn es fanden sich einige Familienmitglieder, die Anfragen bzw. die Hilfe anboten, die ihren Namen auf dem Fragebogen hinterlassen hatten. Eigentlich waren es sogar 5 Bögen die gefehlt hatten, bei zweien war es von Anfang an klar: Ulla und Manfred (befinden sich zu dem Weihnachtsfest im Urlaub); bei den anderen dreien, war es aber auch vorhersehbar: Christine, German und Lukas! Tina hakte nach.
Sie hatten keine Zeit und Lust diese Bögen auszufüllen und an der Entscheidung teilzunehmen.
Bei unserem letzten Treffen (eine Woche vor DEM Tag) verteilten sie unter sich noch die letzten Schritte, die bis dahin gemacht werden mussten. Tina, Katja und Björn teilten unter sich die Einkäufe. Nika hätte ja auch gerne etwas besorgt - allerdings schlecht ohne Auto bzw. Autoführerschein! Darum kümmterte sie sich um ihren heißbegehrten Schokoladenkuchen nach französischen Rezept und um die ruhige, weihnachtliche Backgroundmusik zusammen mit ihrem Schatz und um die Tischkärtchen. Die Liederzettel übernahm Björn.
Soooo, dann kam der große Tag.
Tina, Frank und Björn fingen mit Änni morgens schon an,
die Tische zu stellen und Stühle für die ganze Herde zu organisieren. Denn Katja und Nika verweilten bei einem sehr schönen Brunch und anschließend bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken in der Reha bei ihrer Oma! Leider konnten sie dort nicht allzu lang bleiben, denn die Vorbereitungen waren noch nicht ganz vollbracht. Drum entfernten sich Lars, Katja und Nika früher, fuhren dann nach Oberbrechen, um Alex abzuholen, den wir für die restlichen Vorbereitungen eingeplant hatten.
In Haintchen angekommen, packten sie noch schnell alles, was noch gebraucht wurde ins Auto bzw. aus dem Auto raus.
Weiter ging's. Bei Änni angekommen. Alles, was mit rein musste, schnappten sie sich und eilten damit rein. Sie waren im Haus, verteilten hier und da Aufgäbchen, stellten alles an Ort und Platz. Einigen von ihnen kam es zuvor mehr vor, was sie noch vorbereiten wollten. Sie wurden zu rechter Zeit fertig.
Sektempfang (Kirschsaft + Sekt und natürlich leckere Cracker *mjammi*), Gequatsche, Willkommensrede, tolle Bilder. Erst als das Zeitlimit einer halben Stunde erreicht war, gegab sich die Gesellschaft gemeinsam ins Wohnzimmer und suchten die mit Tischkärtchen vorgeschriebenen Plätze.
Nachdem sich alle auf dem eigenen Platz eingefunden hatten und das "Liederheftchen" (+ eventuell auch Flöten) erhalten hatten, wurden die nach Fragebogen meist gewünschten Lieder samt der auserwählten Strophen gesungen.
Nicht zu vergessen, es wurden 2 Weihnachtsgeschichten vorgelesen. Einmal von Opa Karl (Traditionelle) und einmal von Nika (eine, aus der heutigen Zeit).
Für die Kinder, die es entweder nicht abwarten konnten oder nicht so lang aufbleiben konnten wegen des Alters, gab es schon vor dem Essen ein Teil der Geschenke.
Daraufhin wartete das Essen entweder in Küche (Goulasch + Chilli con Carne) oder am Buffet. Es war köstlich!
Die Teller waren leer. Sie wurden abgeräumt.
Nun kam der Teil der Bescherung (Wichteln oder "normale").
Durch Fragen, die die Moderatorin Katja mithilfe eines Wissensspiels gestellt hatte, legte man die Reihenfolge der Vergabe der Geschenke fest. Natürlich hat die Person als erstes ein Geschenk bekommen, die die gestellte Frage am Schnellsten beantworten konnte. Mit der richtigen Antwort schied diese Person dann aus. Es zögerte die Zeit in den Abend ein wenig hinein. War mal was anderes. Sehr amüsant. Alex musste die Runde direkt nach der Bescherung schon verlassen. Gerade zur rechten Zeit: Nachtisch! (Eis in verschiedenen Sorten + Schokoladenkuchen) Nachdem alle gesättigt waren, alles abgeräumt war, bildeten sich kleine Grüppchen zum Spielen, Plaudern oder eben etwas anderes.^^ Allerdings hielt die Phase nicht lang an. Nach etwa einer halben Stunde waren nur noch Norbert, Eva, Katja, Lars, Johann, Björn, Albrecht, Sabine, Änni und Nika da. Aber kein Grund zum Traurigsein! Sie hatten Spaß, auch wenn ein Rotweinglas zu Bruch ging. Im Übrigen war der Aldi-Wein ziemlich lecker, sehr zu empfehlen! Um das frühe Aufstehen am nächsten Tag zu vermeiden, packten alle noch mit an aufzuräumen. Um etwa kurz nach Mitternacht machte sich der Rest auf den Nachhauseweg!
Dabei wären einige sogar noch länger geblieben!
Es war ungelogen ein schönes, mal bissi anders organisiertes und aufgebautes Weihnachtsfest! Sehr zu loben!
10.1.08 12:32


Weihnachten 2007 - Heilig Abend

Es war ein Montag. Irgendwie fühlte ich mich noch nicht so in Stimmung. Nobody war at Home. Papa war irgendwo draußen, Mama bei Oma in der Reha und ich war noch mit einigen Kleinigkeiten beschäftigt. Mama war ungefähr um halb vier wieder im Haus, machte sich fertig und dann gingen wir gemeinsam los Richtung Kirche, wo auch schon Lisa samt Alex H. und Timo warteten. Jenny watschelte dann auch noch an. Zusammen haben wir den Kirchensaal betreten und uns in eine der wenigen noch nicht besetzten Holzbänke platziert. Unsere Blicke waren stets an dem hässlichen Weihnachtsbaum der neben dem Hochalter stand gehaftet. So einen hässlichen Baum hatten wir noch nie. Einfach grün, zerzaust und nur mit vier Reihen einer Lichterkette, die orange leuchtete, beschmückt. Wäre diese Lichterkette wenigstens ordentlich angebracht, hätte man es noch als nicht fertig dekoriert betrachten können, aber fehlgeschlagen.
Daraufhin kam mir die Frage auf: Warum dieses Jahr so und nicht wie in den vorigen Jahren? Was war anders? Warum hat es nicht so geklappt? Lag es daran, dass wir nicht mehr den selben Pfarrer hatten oder weil sich keiner mehr freiwillig dafür gemeldet hatte? Ich weiß es nicht. Ich kann nur hoffen, dass sie das im nächsten Jahr ändern! Als der Gottesdienst zu Ende war, hielten wir uns noch kurz in der Kälte auf dem Kirchplatz auf und quatschten noch ein wenig. Nachdem wir uns alle noch schöne Feiertage gewünscht hatten und sich alle entschieden nun endlich nach Hause zu gehen, machte ich noch einen Stopp bei Familie Ulrich (Familie meines Kirmesburschen TomTom), um ihnen ein gesegnetes Weihnachten zu wünschen + einen guten Rutsch. TomTom war so freundlich und brachte mich anschließend nach Hause, wo auch schon Mama und Papa mit dem Raclette auf mich warteten. Ich bedankte mich bei TomTom und half noch die letzten Schalen und Schüsseln ins obere Wohnzimmer zu bringen. Hmmm... was hatte ich einen Hunger! Während wir uns die Mägen vollschlugen, ließen wir "Apokalypse 10.0" laufen. Wir verweilten ziemlich lange an den Pfännchen, sodass wir auf den Film sehr fixiert waren und das Romméspielen leider in den Hintergrund stellen und sein ließen. Obwohl ich liebend gerne Rommé gespielt hätte. Ich muss euch sagen, ich konnte nicht mehr. Ich konnte mich nicht mehr so recht bewegen. :D Auch wenn man denkt, das war doch nur Raclette! Ihr fragt euch sicherlich, warum ich hier nichts von einer Bescherung erwähne, aber das mit guten Grunde: Es gab keine! Denn warum sollten mein Older und ich meiner Olden schon das Geschenk überreichen, wenn noch drei, die nicht anwesend waren, fehlten! Oder warum sollten meine Momi und ich meinem Olden das Geschenk überreichen, wenn drei der Mitschenker wo anders unterwegs waren? Deshalb waren wir geduldig und warteten bis zu dem nächsten Tag.
Es war ein wunderbarer Abend zu dritt!
10.1.08 09:30


Heute ist es soweit! *P@rTy*

Ich wünsche Dir, der absolut geilsten bärtigen Betty, alles Liebe und Gute, Gesundheit, Glück, Erfolg, Zufriedenheit und was auch immer Du dir noch wünschst zu deinem 16. Burzeltag! Endlich so alt bzw. jung wie ich! Da freuste dich, hm? :P
Dann hoffe ich jetzt noch, dass dieser Tag für dich unvergesslich wird und dass wir später jede Menge abgefahrenen Spaß haben werden! Ich freu mich schon drauf!
Aber genug davon, dein Geschenkchen muss noch vollendet werden - wie hättest du es gerne? Eher braun oder gelb oder doch eher noch farbenfroher mit rot und grün?
Hach wie schön... kannst mir gar keine konkrete Antwort geben, denn du weißt ja nicht um was es geht! Hihihi... ich bin so gemein! (Tschuldigt bitte, wenn ich mich mal wiederhole! *rotwerd*
Ähm.. ja ne ist klar... bis dann!
Knuuuuuuuuuutsch!
31.10.07 15:45


Der Countdown läuft Baby!

Naaaaaaa, bist du schon aufgeregt - Lisa? *lechZ*
Nur noch einmal schlafen und dann... dann bist du wahnsinnige 16 Jahre alt bzw. jung, so wie die Nika! *gg*
Du wirst bestimmt ganz ganz ganz viele tolle Geschenke bekommen, die du dann hektisch aufmachst, weil du nicht erwarten kannst zu sehen, was in dem vielen Papier versteckt ist! Ahhhhhh... ich fiebere mit! Ich freue mich genauso wie du - vielleicht sogar noch mehr, wer weiß, ich weiß nicht; es könnte sein! Naja... ich glaub nicht, weil ich mein, die Geschenke und die Gäste gehören dir *schniiief*
Ich gehe verdammt leer aus.
Hahahaa... schon wieder ~V€r@r$cHt~!
I know I'm mean! Es tut mir unendlich leid!
Kannst du mir bitte noch einmal verzeihen? Bitte bitte! *anfleh*
Fein fein... gut, dann würd ich sagen: Noch viel Spaß!
30.10.07 21:41


Sentimentale Tage

Kreisauswahlschießen stand an.
Bösi, Danica, Kevin, 2 x Thalheim und ich als Mannschaft des Kreises 74. Wir fuhren an einem Samstagmorgen so um neun Uhr los nach Biebrich - nach Biebrich ins Schützenhaus!
Ouuuuu... der Keller!
Wie auch immmer... in dem waren wir an diesem Tag nicht zu Gage, wie schön auch. Dafür aber auf einem anderen Stand...
Erfreulicherweise habe ich an diesem Tag viele nette bekannte lange nicht mehr gesehene Schützenfreude getroffen, unter anderem meine "Lieblingskonkurentin" Franzi und die Leutz vom 24h-Schießen in Hausen (Christian, Björn, ... ). Ich schaute mal hier rum, mal da rum.. zeigte Danica dies und das bis ich mich letztlich für den nächsten, für meinen/unseren Duchgang vorbereitete - mir Schießhose, Schießjacke, Schießschuhe, Schießleggins, Schießshirt, etc. anzog; mein Gewehr auf dem Stand auspackte, meine Startkarte und Schützenpass, sowie die Munition auf dem Stand ausbreitete. Ich legte Probeschüsse vor, 40 Wettkampfschuss folgten.
Einen solch hässlichen Durchgang hatte ich noch nie.
Verdammter Stand! So verdammt... sogar schrecklicher als der Keller! Kaum zu glauben. Bei so gut wie jedem Schuss bin ich weggerutscht, noch dazu hab ich extrem viele Schüsse verrissen. Nur Scheiß geschossen... meine Erste Serie 85Ringe von 100 oder schlechter. Es ging bergab - bergab mit dem Ergebnis, bergab mit meiner Stimmung, bergab mit allem. Ich war zügig fertig, wollte ich auch werden. Ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich trottete nach draußen. Wutentbrannt.. ich konnt nicht mehr. Hab mir die Schießjacke ausgezogen, mich umgedreht... ich teilte mit maximal 350Ringe von 400 zu haben, für mich nicht unbedingt gut, für manch anderen Bestleistung. Allerdings nicht für mich. Es war ätzend... ich war so enttäuscht und froh zugleich. Mir wurd warm. Ich spürte, wie meine Augen sich aufquillten - Tränen! Ich wollte nicht, aber es kam. Es war mir i-wie sehr peinlich, aber ich konnte nichts dafür. Mir ist sowas noch nie passiert - mir ist noch nie passiert, dass ich mal so "depri" war vom Schießen und dass ich mich überhaupt gejuckt hat, dass ich mal einen schlechten Tag hatte. Ich mein, sowas kann passieren - wäre ja auch schlimm, wenn nicht. Aber trotzdem hätten die Tränen nicht sein müssen. Ändern konnte ich es auch nicht mehr. Mein Older und Co. versuchten mir klar zu machen, dass ich doch nicht weinen brauch, aber das wusste ich selbst. Kreis 74 erlang den 2. Platz... nach Hohenstein (Franzi und Co.), somit haben wir am 25. 11. einen erneuten "Kampf" in dieser Variation nur auf einer anderen Ebene^^ Im Übrigen war mein Ergebnis 365Ringe von 400möglichen, was ja eigentlich so verdammt schlecht ja nicht ist. Naja... es war beendet, wir stiegen ins Auto und zurück Richtung Heimat! Unterwegs rief ich meine Nachhilfe an, um mich zu erkundigen, was diese zur Zeit macht, ob ich nicht vielleicht doch schon früher kommen könnte. Ich mein, fragen kostet ja nichts und wenn ich eben eine Absage bekomme... macht ja auch nichts. Die hat mich mich so angefahren am Telefon, von wegen, dass es ihr egal wäre, ob ich überhaupt kommen würde und dass ich alles nicht als ändern könnte, dabei wollte ich doch nur fragen. [...] Ich musste mich beherrschen, es hat mich i-wie, warum auch immer, schwer getroffen, dass es meiner Nachhilfe egal war, ob ich jetzt in die Nachhilfe komme oder nicht. Sie meinte noch, sie bräuchte das Geld nicht. Im Grunde könnte ich ihr jetzt mitteilen, dass ich NIEMALS MEHR zu ihr kommen würde - wäre gespannt, wie sie darauf reagieren würde! Dann hätte ich wenigstens nicht jeden Samstag eine ältere Frau bei mir sitzen, die manchmal bis oft ihre Hose offen hat, die immer einfach raucht ohne zu fragen, ob es mir was ausmacht, die mir komischerweise nie wirklich zu hört, aber von mir verlangt zuzuhören [...] Ich war sehr gereizt und Christopher Bös konnte es einfach nicht lassen, mich in Ruhe zu lassen. Ich schrieh ihn an, doch es half nichts.. mein Older griff ein und ich war so erleichtert. -Danke Older!- Ich schlief im Endeffekt fast die ganze Fahrt bis nach Hause! Zu Hause angekommen, Mama alles berichtet - mir liefen erneut die Tränen bis zum Abwinken. Ich wusste nicht, was mit mir los war. Ich verstand es nicht. Jede kleine "miese" Tat traf mich direkt! Meine Eltern nahmen mich in die Arme, wie gut mir das tat.
Dann setzten wir uns an den Tisch, um dort zu Mittag zu speisen. Anschließend wurde ich von meiner lieben Mutti nach Camberg dann zur Nachhilfe gefahren, obwohl ich es nicht wirklich wollte. Ich konnte mich nämlich nicht wirklich einschätzen, was ich nun aushalten bzw. nicht aushalten würde und wann mir die Tränen kommen bzw. nicht kommen würden! So lief es dann doch ganz gut. Um den Tag so unbelastend weiterzuführen, blieb ich den Rest des Tages zu Hause und führte reichliche Telefonate mit meinem Schatzi!
16.10.07 15:53


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung