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Sentimentale Tage

Kreisauswahlschießen stand an.
Bösi, Danica, Kevin, 2 x Thalheim und ich als Mannschaft des Kreises 74. Wir fuhren an einem Samstagmorgen so um neun Uhr los nach Biebrich - nach Biebrich ins Schützenhaus!
Ouuuuu... der Keller!
Wie auch immmer... in dem waren wir an diesem Tag nicht zu Gage, wie schön auch. Dafür aber auf einem anderen Stand...
Erfreulicherweise habe ich an diesem Tag viele nette bekannte lange nicht mehr gesehene Schützenfreude getroffen, unter anderem meine "Lieblingskonkurentin" Franzi und die Leutz vom 24h-Schießen in Hausen (Christian, Björn, ... ). Ich schaute mal hier rum, mal da rum.. zeigte Danica dies und das bis ich mich letztlich für den nächsten, für meinen/unseren Duchgang vorbereitete - mir Schießhose, Schießjacke, Schießschuhe, Schießleggins, Schießshirt, etc. anzog; mein Gewehr auf dem Stand auspackte, meine Startkarte und Schützenpass, sowie die Munition auf dem Stand ausbreitete. Ich legte Probeschüsse vor, 40 Wettkampfschuss folgten.
Einen solch hässlichen Durchgang hatte ich noch nie.
Verdammter Stand! So verdammt... sogar schrecklicher als der Keller! Kaum zu glauben. Bei so gut wie jedem Schuss bin ich weggerutscht, noch dazu hab ich extrem viele Schüsse verrissen. Nur Scheiß geschossen... meine Erste Serie 85Ringe von 100 oder schlechter. Es ging bergab - bergab mit dem Ergebnis, bergab mit meiner Stimmung, bergab mit allem. Ich war zügig fertig, wollte ich auch werden. Ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich trottete nach draußen. Wutentbrannt.. ich konnt nicht mehr. Hab mir die Schießjacke ausgezogen, mich umgedreht... ich teilte mit maximal 350Ringe von 400 zu haben, für mich nicht unbedingt gut, für manch anderen Bestleistung. Allerdings nicht für mich. Es war ätzend... ich war so enttäuscht und froh zugleich. Mir wurd warm. Ich spürte, wie meine Augen sich aufquillten - Tränen! Ich wollte nicht, aber es kam. Es war mir i-wie sehr peinlich, aber ich konnte nichts dafür. Mir ist sowas noch nie passiert - mir ist noch nie passiert, dass ich mal so "depri" war vom Schießen und dass ich mich überhaupt gejuckt hat, dass ich mal einen schlechten Tag hatte. Ich mein, sowas kann passieren - wäre ja auch schlimm, wenn nicht. Aber trotzdem hätten die Tränen nicht sein müssen. Ändern konnte ich es auch nicht mehr. Mein Older und Co. versuchten mir klar zu machen, dass ich doch nicht weinen brauch, aber das wusste ich selbst. Kreis 74 erlang den 2. Platz... nach Hohenstein (Franzi und Co.), somit haben wir am 25. 11. einen erneuten "Kampf" in dieser Variation nur auf einer anderen Ebene^^ Im Übrigen war mein Ergebnis 365Ringe von 400möglichen, was ja eigentlich so verdammt schlecht ja nicht ist. Naja... es war beendet, wir stiegen ins Auto und zurück Richtung Heimat! Unterwegs rief ich meine Nachhilfe an, um mich zu erkundigen, was diese zur Zeit macht, ob ich nicht vielleicht doch schon früher kommen könnte. Ich mein, fragen kostet ja nichts und wenn ich eben eine Absage bekomme... macht ja auch nichts. Die hat mich mich so angefahren am Telefon, von wegen, dass es ihr egal wäre, ob ich überhaupt kommen würde und dass ich alles nicht als ändern könnte, dabei wollte ich doch nur fragen. [...] Ich musste mich beherrschen, es hat mich i-wie, warum auch immer, schwer getroffen, dass es meiner Nachhilfe egal war, ob ich jetzt in die Nachhilfe komme oder nicht. Sie meinte noch, sie bräuchte das Geld nicht. Im Grunde könnte ich ihr jetzt mitteilen, dass ich NIEMALS MEHR zu ihr kommen würde - wäre gespannt, wie sie darauf reagieren würde! Dann hätte ich wenigstens nicht jeden Samstag eine ältere Frau bei mir sitzen, die manchmal bis oft ihre Hose offen hat, die immer einfach raucht ohne zu fragen, ob es mir was ausmacht, die mir komischerweise nie wirklich zu hört, aber von mir verlangt zuzuhören [...] Ich war sehr gereizt und Christopher Bös konnte es einfach nicht lassen, mich in Ruhe zu lassen. Ich schrieh ihn an, doch es half nichts.. mein Older griff ein und ich war so erleichtert. -Danke Older!- Ich schlief im Endeffekt fast die ganze Fahrt bis nach Hause! Zu Hause angekommen, Mama alles berichtet - mir liefen erneut die Tränen bis zum Abwinken. Ich wusste nicht, was mit mir los war. Ich verstand es nicht. Jede kleine "miese" Tat traf mich direkt! Meine Eltern nahmen mich in die Arme, wie gut mir das tat.
Dann setzten wir uns an den Tisch, um dort zu Mittag zu speisen. Anschließend wurde ich von meiner lieben Mutti nach Camberg dann zur Nachhilfe gefahren, obwohl ich es nicht wirklich wollte. Ich konnte mich nämlich nicht wirklich einschätzen, was ich nun aushalten bzw. nicht aushalten würde und wann mir die Tränen kommen bzw. nicht kommen würden! So lief es dann doch ganz gut. Um den Tag so unbelastend weiterzuführen, blieb ich den Rest des Tages zu Hause und führte reichliche Telefonate mit meinem Schatzi!
16.10.07 15:53
 


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