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--Aufklärung--

Der Lehrer versucht anhand von Bildern,
den Kindern die Natur zu schildern.
Er spricht von Tier- und Pflanzenwelt
und als zum Schluss die Glocke schellt,
da sagt er zu den kleinen Wichten,
sie sollen morgen ihm berichten,
wie überhaupt der Mensch entsteht.
Das kleine Volk steht auf und geht
und bringt bei der Gelegenheit
die Eltern in Verlegeneheit.

Andreas ist nach Hause gekommen.
Er hat sich Vater vorgenommen
und ihm die Frage dann gestellt:
"Wie kommt der Mensch auf diese Welt?"
Dem Vater wird schon bang und bänger,
doch dann besinnt er sich und lacht:
"Der Mensch, der ist aus Lehm gemacht."

"Au!", denkt Andreas, "das ist famos.
Da hol ich schnell mir einen Kloß
von nebenan vom Töpfer Schmidt.
Den nehm' ich dann zur Schule mit.
Ich nehm' nicht so 'nen großen
und steck ihn in die Hosen."
Und als dann nun am nächsten Tage
der Lehrer stellt die gleiche Frage,
erhielt er Antwort auch sogleich:
"Der Mensch kommt aus dem Storchenreich."

Andreas sitzt ganz still und stumm
und kramt in seiner Hose rum.
Und plötzlich ruft er: "Quatsch mit Soße!
Ich hab das Ding in meiner Hose,
womit die Schöpfung vor sich geht
und wo dann draus der Mensch entsteht.
Von wegen Storch. So seht ihr aus!
Wenn ihr's nicht glaubt: Ich hol' ihn raus...!"

Da sagt der Lehrer ganz beflissen:
"Lass' ihn nur drin - du scheinst's zu wissen.!"



Bis zu den Sternen...

Bis zu den Sternen würde ich gehen,
nur um bei dir sein zu können,
denn du bist der schönste Stern am Himmel.

Bis zu den Sternen würde ich gehen,
nur um dir sagen zu können,
wie sehr ich dich mag.

Bis zu den Sternen würde ich gehen,
nur um dir sagen zu können,
wie sehr ich dich brauche.

Bis zu den Sternen würde ich gehen,
nur um dir sagen zu können,
dass ich immer für dich da sein werde.

Bis zu den Sternen würde ich gehen,
nur um dir sagen zu können,
dass ich immer deine Freundin sein werde.

Bis zu den Sternen würde ich gehen,
nur um dir sagen zu können,
dass alles, was ich für dich empfinde,
die schönsten Gefühle meines Lebens sind.

Bis zu den Sternen würde ich gehen,
nur um deine Tränen zu trocknen,
wenn du geweint hast.

Wenn wir abends draußen sitzen
und am Himmel Sterne blitzen,
dann denk ich doch, wie schön es ist,
dass du der hellste Stern am Himmel bist!


Du bist meine Sonne

Du bist wie die Sonne am Himmel,
denn immer, wenn ich dich sehe,
habe ich das Gefühl,
dass du selbst das härteste Eis in mir zum Schmelzen bringst.

Du bist wie die Sonne am Himmel,
denn immer, wenn mir kalt ist und ich an dich denke,
habe ich das Gefühl, dass du durch diesen Gedanken alles in mir zum Glühen bringst.

Du bist wie die Sonne am Himmel,
denn du leuchtest mir meinen Weg,
damit ich nicht in der Dunkelheit der Welt verlieren kann.

Du bist zur Sonne mir geworden,
die immer scheint und freundlich lacht,
die wie die Sonne im hohen Norden
auch scheint zur späten Mitternacht.

Du bedeutest mir mehr als alles andere auf der Welt.


Die weiße Taube...

Die weiße Taube war es, die mir half dich damals zu finden.
Sie hatte etwas Geheimnisvolles.
Ich wollte sie fangen und das Geheimnis herausfinden.
Aber es war mir nicht möglich, denn immer, wenn ich es versuchte,
war es, als ob sie sich in Luft auflöst.
Dann flog sie so tief, dass mich ihre Federn sanft berührten.
Ich spürte diesen Luftzug der Flügel, als sie an mir vorbei flog.
Ich folgte ihr. Sie flog in einen Wald.
Und setzte sich auf den Ast eines Baumes.
Als ich dann etwas näher kam, verschwand die weiße Taube.
Dann erblickte ich dich.
So etwas Liebliches wie dich konnten meine Augen bisher noch nicht erblicken.
Ich fragte dich, was du dort unter diesem Baum tust.
Du sagtest, dass du verletzt bist. Ich trug dich aus dem Wald hinaus. Deine Arme um meinen Hals fühlten sich ganz warm an.
Ich brachte dich nach Hause. Und dann vor deiner Tür bekam ich einen Kuss dafür.
Sie fühlten sich so sanft an, wie die Federn der Taube. Da wurde mir klar, dass du die weiße Taube warst, die ich versuchte zu fangen.


Wenn dir im Leben mal wieder nur Scheiße passiert und du dich fragst, waurm es einfach niemand kapiert, dass deine Laune vom Verhalten eines Menschen abhängig ist, doch dieser Mensch ist nicht da, weil er dich gerade vergisst. Dann stehe auf aus deinem Loch und zieh dich ins Leben zurück, kämpf um den Menschen und finde dein Glück...


STorRy!

Ein Mädchen fragte einen Jungen: Magst du mich?
Er sagte: Nein.
Sie fragte: Findest du mich hübsch?
Er sagte: Nein.
Sie fragte: Bin ich in Deinem Herz?
Er sagte: Nein.
Als letztes fragte sie: Wenn ich weggehen würde, würdest Du für mich weinen?
Er sagte: Nein.
Sie ging traurig davon...
Er nahm sie am Arm und sagte:
Ich mag Dich nicht - ich LIEBE Dich.
Ich finde Dich nicht hübsch - ich finde Dich WUNDERSCHÖN.
Du bist nicht in meinem Herzen, Du BIST mein Herz.
Ich würde nicht für Dich weinen, ich würde für Dich sterben!



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